Die Haltern Wusler

Das Hormonimplantat

Frettchen brauchen nicht zwacksläufig operativ Kastriert werden. Die neue, schonende Möglichkeit heißt Hormonimplantat.

 

Dazu wird ein Hormonstäbchen mittels Injektion unter die Haut implantiert. Dazu ist keine Narkose nötig, da die Injektion vom Frettchen kaum wahrgenommen wird (gleich wie beim Chipen). Dieses Hormonstäbchen gibt über längere Zeit Hormone ab (man geht von gut 2 Jahren beim Frettchen aus), die quasi chemisch kastrieren. Nach 3-4 Wochen ist der Zustand erreicht, wie er nach einer Kastration wäre, d.h. der Hormonstatus entspricht dem eines kastrierten Frettchen, so dass es dann auch nicht zeugungsfähig ist.
Sobald die Hormone des Stäbchens aufgebraucht sind, wird der Prozess umgekehrt und das Frettchen wird wieder zeugungsfähig bzw. man implantiert ein neues Stäbschen.